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  • Die zu den Nagetieren gehörenden Mäusen spielen nur bei Wintergärten und Gewächshäusern eine Rolle. Bei Eintritt des Winters oder nach langen Niederschlagsperioden suchen sie sich gerne ein trockenes, warmes Domizil, und können dann an den Pflanzen erhebliche Schäden anrichten. Neben Fraß an Blättern gehören besonder Pollininen zu den absoluten und gern gefressenen Leckerbissen.
    Lediglich Spitzmaus gehört zu den Nützlingen, die sich gerne von allen Arten an Insekten und sogar Schnecken ernährt. Man sollte sie hegen und pflegen, sie kann die Menge an Schädlingen enorm reduzieren.
  • Zu den bevorzugten Speisen gehören Knospen und frische Blätter aller Gattungen, bei Phalaenopsis werden sogar die Blütenstängel abgefressen.
  • Schlagfallen (Mäusefallen) mit entsprechenden Ködern. Am besten immer das, was die Maus gewohnt ist, wenn sie sich an Knospen gütlich getan hat, dann auch mit Knospen ködern.

    Gifte sind meist nicht nötig, zumal die Tiere an versteckten Stellen verenden, und dann einen unangenehmen Geruch ausströmen.

  • Katze, sonst nix!