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  • Die Asseln gehören zu den Krebstieren. Auf der Fensterbank kommen sie nicht vor, lediglich in Gewächshäusern sind sie manchmal anzutreffen. Sie lieben warm-feuchte Verstecke im Mauerwerk, Ritzen, unter Moos oder in Substraten. Ihre bevorzugte Nahrung ist abgestorbenes, verrottendes Pflanzenmaterial, nur bei sehr hoher Populationsdichte werden auch junge Triebe oder Blätter angegriffen.
    Von den über 3.500 Arten an Asseln sind in Deutschland ca. 50 heimisch, in Gewächshäusern treten meist nur die Keller- oder die Mauerassel auf.

  • Der eigentliche Schaden besteht in Zersetzung des Pflanzsubstrates, damit einhergehend eine mangelnde Luftführung gefolgt von Fäulnis. Erst bei sehr hoher Populationsdichte werden Pflanzenteile, besonders junge und frisch, aber Blütenstängel, angegriffen. Die Fraßspuren ähneln denen von Schnecken, es fehlt aber immer die Schleimspur.
  • Die Bekämpfung erfolgt durch Sauberkeit, Trockenheit und Zerstörung der Schlupfwinkel. Bei starkem Befall im Gewächshaus ist eine biologische Behandlung durch Nematoden sinnvoll. Ansonsten ist das Streuen von Schneckenkorn ausreichend.
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